Forex Trading und Risikomanagement

Das enorme Volumen beschert dem Forex Markt eine Geschwindigkeit und Liquidität wie auf keinem anderen Finanzplatz auf der Welt. Profite enstehen täglich ebenso wie Verluste. Und genau wie bei jedem anderen Spekuationsgeschäft steigt die Risikowahrscheinlichkeit mit der Aussicht auf höhere Renditen. Devisenhandeln.com hat für Sie eine daher eine Liste wichtiger Gesichtspunkte zusammengestellt, die Ihnen dabei helfen soll, dass Risiko besser abschätzen und somit auch managen zu können.

 

Den Markt nach erfolgreicher Zielerreichung verlassen („Exit“)

Order Limits erlauben es Forex Tradern, den Markt bei Zielerreichung zu verlassen. Stellt der Trader in seiner Software sog. Take-Profit-Orders ein, wird die Position bei Erreichung dieses gewählten Profitziels automatisch gehandelt und aufgelöst. Eine ausgeklügelte Methodik ermöglicht es den Tradern somit Gewinne zu realisieren bevor es zu spät ist und ein eventueller Kursverfall folgen könnte. Ein weitere Vorteil der Limit Orders ist die permanente Verfügbarkeit, da sie – anders als der Trader selbst – in der Lage sind den Kurs 24 Stunden am Tag, sieben Tage in der Woche zu beobachten und im entscheidenden Moment zuschlagen zu können.

Devisenhandeln.com Tipp: Nutzen Sie die Möglichkeit von Take-Profit-Orders! Realisieren Sie Gewinne auch dann wenn Sie glauben, dass vielleicht noch ein bisschen mehr „Luft nach oben“ herrscht. Gerade im sekundenschnellen Forex ist dies häufig eine Fehleinschätzung.

Verluste begrenzen

Stopp-/Loss Orders folgen dem gleichen Prinzip wie Take-Profit-Limits, allerdings mit umgekehrten Vorzeichen. Sie erlauben es dem Forex Trader vorab eine Verlustbegrenzung zu aktivieren und vermeiden dadurch größere finanzielle Verluste. Stopp-/Loss Orders ermöglichen es dem Forex Trader vorab genau eventuelle Verluste zu planen, denn bei Erreichen der Zielvorgabe wird die Position aufgelöst und weitere Verluste werden vermieden.

Devisenhandeln.com Tipp: Machen Sie unbedingt Gebrauch von Stopp-/Loss Orders da Sie bei Spekulationsgeschäften immer auch mit Verlusten rechnen müssen. Es liegt jedoch in Ihrer Hand, wie dramatisch diese ausfallen können.

Überlegen Sie sich genau wo Sie Limit Orders platzieren

Der Betrag bei dem der Forex Trader Limit Orders einstellt, legt fest wie hoch das Risiko einer Handelsposition ist. Es ist daher ratsam, Stopp-/Loss Limits zwar nah an den normalen Marktpreisen, aber auch nicht zu knapp einzustellen. Schliesslich wollen Sie ja nicht, dasss Ihre Limits bereits durch normale Fluktuationen bereits ausgelöst werden.

Ebenso sollten Take-Profit Orders eine rationale Erwartung von Profiten widerspiegeln, die auf der Erwartung der Marktaktivität basiert. Genau wie bei Stopp-/Loss Limits sollten kleinste und hektische Marktfluktuationen nicht dazu führen, dass Sie die Gewinne bereits mitnehmen. Abwarten heisst hierbei das Stichwort.

Devisenhandeln.com Tipp: Nehmen Sie sich Zeit und beobachten Sie den Markt. Erst wenn Sie einordnen können, welche Preisveränderungen als normale Kurskorrektur und welche als klare Auf-/Abwärtstendenz einzuordnen sind, sind Sie auch in der Lage vernünftige Limit Orders zu platzieren.

Analysieren Sie den Forex Markt

Wenn Sie sich ernsthaft mit dem Thema Online Forex beschäftigen möchten, sollten Sie die Grundzüge von Kapitalmärkten verstehen. Erfahrungen mit der technischen Analyse als auch ein solides money management gelten als Grundvoraussetzung. Analysieren Sie aufmerksam den Forex Markt und informieren Sie sich – so stellen Sie sicher, das Sie die nötige Balance in Gewinn und Verlust bringen werden und am Ende siegreich auftreten.

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